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Carolinas Auslandsjahr in den USA: Freizeitgestaltung im Internat

Meine Freizeitgestaltung

Also erstmal kann ich sagen, dass ich hier in den USA nicht so viel Freizeit habe wie ich es aus Deutschland gewohnt bin, einfach dadurch, dass das Internatsleben mit der Schule und dem Sport sehr getaktet ist. Unter der Woche haben wir immer von ca. 8.30 Uhr bis 14.45 Uhr Schule und dann beginnen ab 15.00 Uhr die Sportaktivitäten und die Clubs. Ich persönlich habe in der Herbstsaison Cheerleading gemacht, dort hatten wir 3–4 mal die Woche Training. Die meisten anderen Sportarten wie Feldhockey, Fußball oder Cross Country Running hatten aber wirklich jeden Tag Training oder Spiele. Ich bin zusätzlich zum Cheerleading dann noch 1–2 mal pro Woche nachmittags ins Fitnessstudio gegangen, da meine Schule jeden Tag Trips dorthin anbietet. Nach dem Sport hat man dann noch kurz Zeit zu duschen und sich umzuziehen, bevor dann um 17.30 Uhr das Abendessen beginnt. Nach dem Abendessen haben wir dann noch ca. eine Stunde Zeit, in der ich meistens mit den anderen Internationals noch zusammen bin und bspw. zum Supermarkt gehe oder einfach noch auf dem Campus Zeit verbringe. Dann sind abends noch zwei Stunden Study Hours, in denen man auf seinem Zimmer sein muss und Hausaufgaben oder etwas anderes für die Schule macht. Somit ist unter der Woche gar nicht so viel Zeit, um wirklich etwas zu unternehmen – dafür gibt es aber die Wochenenden.

Jedes Wochenende bietet meine Schule Trips an, für die man sich optional anmelden kann. Da gibt es auch ganz verschiedene Angebote, es gibt zum Beispiel fast jedes Wochenende Trips zur Mall, zum Bowlen oder ins Kino, dann verschiedene saisonale Angebote, im Herbst war das dann Apple picking, Kürbisse aushöhlen oder in einen Halloween-Freizeitpark zu gehen. Außerdem gibt es auch Outdoor Aktivitäten wie Bootstouren oder Trips zum Strand, zu Leuchttürmen oder in die nächst größere Stadt. Ich habe bereits an vielen Trips teilgenommen und dadurch auch schon viel von der Umgebung der Schule und Maine generell gesehen und viele verschiedene Erfahrungen zusammen mit den anderen internationalen Schülern gemacht! Mir persönlich gefällt es sehr gut, so viele Sachen mitzumachen und vorzuhaben, dadurch ist man auch viel unter Leuten und es kommt nicht so schnell Heimweh auf. Wenn man es aber etwas ruhiger mag, kann man natürlich auch einfach im Internat bleiben und dort Zeit verbringen und zum Beispiel einen Film schauen. Unter der Woche sind die Zeiten, wann wir zurück im Internat sein müssen durch das Abendessen und die Study Hours geregelt und am Wochenende dürfen wir bis 22.30 Uhr draußen bleiben, bis wir dann zurück in unserem Dorm sein müssen.

Manchmal gibt es auch größere Unternehmungen am Wochenende, die auch von der Schule organisiert werden. Zum Beispiel gab es im September das Angebot bei einem Rafting Trip mitzumachen, der etwas weiter weg war und wo man deshalb auch eine Nacht dort in einer Unterkunft übernachtet hat. Ich habe daran nicht teilgenommen, aber mir wurde gesagt, dass es sehr cool war. Vorletztes Wochenende haben wir zum Beispiel aber auch einen Tagestrip nach Boston gemacht, bei dem wir mit dem Bus zusammen hingefahren sind und dort dann aber den Tag zur Verfügung hatten und alleine verbringen durften. Wie bereits gesagt, durch die Angebote des Internats hat man immer was vor wen man möchte und man kann ganz unterschiedliche Erlebnisse machen! Letztes Wochenende bin ich am Samstag mit zwei Freundinnen in die Mall gegangen, wo wir dann shoppen waren und etwas gegessen haben. Abends haben wir dann noch gemeinsam in der Lounge von unserem Dorm Popcorn gemacht und einen Film geschaut. Am Sonntag war ich dann auf einem Target Trip, bevor wir wieder zum Internat zurückgefahren sind, wo wir dann gemeinsam mit unseren Dorm Parents Smoothie Bowls selbst gemacht und gegessen haben. Später gab es dann noch das Angebot in einem der anderen Dorms Cookies für Halloween zu dekorieren, woran ich auch teilgenommen habe und was sehr lustig war. Außerdem nutze ich am Wochenende die Zeit nach dem Frühstück, bevor die Trips beginnen, um mit meiner Familie oder meinen Freunden in Deutschland zu telefonieren. Ich kann auf jeden Fall empfehlen in ein Internat zu gehen, wenn du es magst einen vollen Tag zu haben oder beschäftigt zu sein! Dadurch, dass wir einen sehr strukturierten Alltag haben, ist eigentlich fast immer etwas los und man fühlt sich kaum einsam oder allein. Zusätzlich werden am Wochenende Unternehmungen organisiert, das heißt man muss sich nicht selbst darum kümmern, wo man sich mit seinen Freunden trifft oder was man macht.

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Du möchtest auch ein Auslandsjahr erleben? Alle Infos zum Schüleraustausch USA findest du bei Kulturwerke Deutschland.

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