Prom war am 18. Mai, das ist für mich nun 4 Tage her. Ich hatte es mir immer wie in Serien vorgestellt, aber es war doch ziemlich anders. Wirklich vorbereiten musste ich mich davor nicht. Die Schule hatte eine Art Kleiderboutique, in der man sich Kleider ausleihen konnte, um keine kaufen zu müssen. Die Internatsschüler hatten außerdem einen Trip zu der nächsten etwas größeren Stadt, die trotzdem 4 Stunden mit dem Bus entfernt ist. Selbst dort hat fast niemand ein schönes Kleid gefunden, also haben sich beinahe alle eins von der Boutique ausgeliehen. Da ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich mir ganze 5 Kleider ausgeliehen. Einige hatten 2 oder 3, aber so weit hat es sonst aber, glaube ich, keiner übertrieben. Danach konnte ich mir dann von einigen Freunden deren Meinung einholen und habe mich schließlich für das rote Kleid entschieden.
Dann war endlich Prom. Ich ging mit ein paar Freundinnen hin. Er fand in der Sporthalle statt, die die Zwölftklässler dekoriert hatten. Es gab Snacks, Getränke und Musik. Allerdings gab es nur wenige langsame Lieder und es war eher wie die anderen Schultänze, nur mit längeren Kleidern. Man konnte auch Fotos machen. Alles in allem war es schön, fühlte sich aber weniger magisch an, als ich es mir vorgestellt hatte.
Das war es mit meinem Artikel. Wenn ihr auch Prom erleben möchtet und für ein Jahr in die USA gehen möchtet, wendet euch gerne an Kulturwerke Deutschland. Die Organisation wird euch gerne mit allen weiteren Schritten helfen und euch unterstützen.
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