Am Anfang meines Auslandsjahres in den USA hatte ich erstmal sehr viele Leute kennengelernt, die aber nicht meine Freunde waren, bis auf eine Person. In meiner 2. Stunde jemals auf eine Highschool habe ich eine Amerikanerin kennengelernt, mit welcher ich auch befreundet bin, aber es hat trotzdem von August bis November gedauert, bis wir was nach der Schule machten und von da aus haben wir angefangen sehr viel zu machen. In derselben Klasse hab zwei weitere Amerikanerinnen kennengelernt, die mittlerweile auch zu meinen Freunden gehört. Da meine Schule, El Camino Real Charter High School, ziemlich groß ist, gibt es auch sehr viele Austauschschüler. Der Hauptteil meiner Freunde sind Austauschschüler, die aus verschiedenen Ländern kommen, sowie Brasilien, Japan, Niederlanden oder eben auch Deutsche. Diese Freunde habe ich gefunden da ich eine von innen schon davor kannte aber nie mit ihr was gemacht habe, also habe ich mich einfach zu denen dazu gesetzt und fragte einfach, ob ich mit denen mitkommen kann, da sie am Wochenende etwas vorhatten. Seitdem verbringe ich fast jeden Tag mit ihnen. Für mich selber war es nicht leicht Freunde zu finden, da es ziemlich lange dauert, bis man etwas außerhalb der Schule macht oder bis zum Beispiel Amerikaner wirklich zu einem sprechen, da sie auf meiner Schule an uns gewöhnt sind und nicht wirklich etwas mit uns tun möchten. Das Beste ist einfach offen zu sein und wenn du nur ein paar Leute kennst, setzt dich einfach dazu und irgendwann wird etwas draus.
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